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Kochkurse für Heimjugendliche |
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Kochkurse für Heimjugendliche
als Vorbereitung auf eine selbständige Lebensführung und zur Berufsfindung und Berufsvorbereitung
Die Kinder und Jugendlichen in rumänischen Heimen bekommen ihre Mahlzeiten meist aus der Kantine fertig auf den Tisch gestellt und erleben daher nicht, welche Arbeiten nötig sind, um das Essen vorzubereiten.
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Auch die Jungen sind konzentriert bei der Arbeit.
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„Hilfe für Kinder“ finanziert seit 1997 Kochkurse für Heimkinder und –jugendliche, auch Projekt „Kleine Köche“ (= Micii bucatari) genannt, mit Spendengeld. In den letzten Jahren werden die Kochkurse vor allem für ältere Jugendliche, die bald aus dem Heim entlassen werden, und für Schüler/innen der Abschlussklassen der Sonderschule angeboten, weil sie ihnen helfen, sich auf eine selbständige Lebensführung vorzubereiten.
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Tischdecken – auch für feierliche Anlässe – will gelernt sein. |
Die Kochkurse dienen auch der Berufsfindungs- und -vorbereitung, weil die Jugendlichen ihre beruflichen Neigungen, Wünsche und Fähigkeiten überprüfen und z.B. feststellen können, ob eine Ausbildung als Koch oder Kellner eine berufliche Chance für sie wäre.
In einem Kochkurs kochen 6 – 8 Jugendliche unter Anleitung einer erfahrenen Köchin oder Erzieherin 20-mal (je 2 – 3 Stunden). „Hilfe für Kinder“ stellt dafür 200,-Euro zur Verfügung (150,-Euro für die verwendeten Lebensmittel und 50,-Euro als Hono-rar für die Köchin oder Erzieherin) und finanziert pro Jahr etwa 10 – 15 Kochkurse.
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Natürlich ist das gemeinsame Essen der Höhepunkt jeder Kochstunde. |
Das Projekt „Kleine Köche“ hat sich sehr bewährt, wird von den Heimleitern befürwortet und gern unterstützt und macht den Jugendlichen viel Spaß.
Spenden helfen …
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